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Zahnzusatzversicherung für Senioren und Rentner

Guter Zahnschutz ist keine Frage des Alters. Auch mit 60, 70 oder 80 gibt es passende Tarife für Sie.

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3 Tarife ohne Gesundheitsfragen
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Zahnzusatzversicherung im Alter: Was Sie wissen sollten

Ob ab 50, 60 oder 70: Worauf es bei Kosten, Gesundheitsfragen und Zahnstaffel wirklich ankommt.

Werde ich mit 60, 65 oder 70 überhaupt noch versichert?

Ja. Alle drei Tarife auf dieser Seite haben kein Höchstalter für die Aufnahme. Sie können sich auch mit 75 oder 80 noch anmelden.

Entscheidend ist bei den meisten Anbietern ohnehin nicht Ihr Alter, sondern Ihr Zahnstatus: Wie viele Zähne fehlen? Tragen Sie eine herausnehmbare Prothese? Liegt eine Parodontitis vor? Genau daran scheitern die meisten Anträge im Alter. Deshalb führen wir hier ausschließlich Tarife, die keine einzige dieser Fragen stellen.

Zu den Tarifempfehlungen →

Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung im Alter noch?

Gerade jetzt, denn ab 60 steigt der Bedarf an Zahnersatz deutlich. Ein einziges Implantat kostet 2.200 bis 4.200 Euro, die Kasse zahlt davon nur rund 400 Euro. Schon eine Krone kann 500 bis 1.600 Euro kosten.

Mit einem der Tarife hier (75 bis 100 Prozent Erstattung) reduzieren Sie Ihren Eigenanteil deutlich. In unserer Beispielrechnung weiter unten rechnen wir das offen durch: erst Ihre Kosten ohne Versicherung, darunter getrennt, was die Zahnzusatzversicherung daran ändert — Erstattungen und Beiträge.

Zur Beispielrechnung →

Was ist anders, wenn man im Alter eine Zahnzusatzversicherung abschließt?

Drei Dinge unterscheiden sich von einem Abschluss mit 30: Erstens sind die monatlichen Beiträge höher, rechnen Sie mit 35 bis 67 Euro statt 10 bis 25 Euro. Zweitens fragen die meisten Versicherer nach Ihrem Zahnstatus, und genau daran scheitern viele Anträge.

Und drittens gibt es eine Zahnstaffel: In den ersten vier Jahren ist die Erstattung nach oben begrenzt. Sie beginnt bei 1.000 Euro im ersten Jahr und wächst über die Jahre mit. Ab dem fünften Jahr entfällt die Grenze.

Deshalb gilt: Je früher Sie abschließen, desto besser.

Zum Detailvergleich →

Kann ich mich trotz fehlender Zähne oder Prothese versichern?

Ja. Die drei Tarife auf dieser Seite stellen keine einzige Gesundheitsfrage — weder nach fehlenden Zähnen noch nach einer herausnehmbaren Prothese noch nach Parodontitis. Für die Aufnahme spielt Ihr Zahnstatus dort keine Rolle.

Bei vielen anderen Tarifen ist das anders: Eine herausnehmbare Voll- oder Teilprothese führt dort zur Ablehnung, und wo Anbieter eine feste Grenze nennen, nehmen sie meist höchstens vier fehlende, nicht dauerhaft ersetzte Zähne an.

Was eine Versicherung nicht leisten kann: Behandlungen, die Ihr Zahnarzt bereits angeraten hat, sind bei keinem Tarif versichert. Abgesichert ist alles, was danach neu dazukommt.

Gesundheitsfragen im Vergleich →

Ist es zu spät, wenn mein Zahnarzt schon eine Behandlung empfohlen hat?

Für genau diese Behandlung ja. Eine bereits angeratene Behandlung gilt als Vorerkrankung und ist bei allen Tarifen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Das heißt aber nicht, dass sich ein Abschluss nicht mehr lohnt. Es bleibt selten bei dem einen Zahn, und alles, was danach neu nötig wird, lässt sich jetzt absichern. Bei den Tarifen hier scheitert der Antrag zumindest nicht an der Frage nach Ihrem Zahnstatus, denn gestellt wird sie gar nicht.

Zu den Tarifempfehlungen →

Ja. Alle drei Tarife auf dieser Seite haben kein Höchstalter für die Aufnahme. Sie können sich auch mit 75 oder 80 noch anmelden.

Entscheidend ist bei den meisten Anbietern ohnehin nicht Ihr Alter, sondern Ihr Zahnstatus: Wie viele Zähne fehlen? Tragen Sie eine herausnehmbare Prothese? Liegt eine Parodontitis vor? Genau daran scheitern die meisten Anträge im Alter. Deshalb führen wir hier ausschließlich Tarife, die keine einzige dieser Fragen stellen.

Gerade jetzt, denn ab 60 steigt der Bedarf an Zahnersatz deutlich. Ein einziges Implantat kostet 2.200 bis 4.200 Euro, die Kasse zahlt davon nur rund 400 Euro. Schon eine Krone kann 500 bis 1.600 Euro kosten.

Mit einem der Tarife hier (75 bis 100 Prozent Erstattung) reduzieren Sie Ihren Eigenanteil deutlich. In unserer Beispielrechnung weiter unten rechnen wir das offen durch: erst Ihre Kosten ohne Versicherung, darunter getrennt, was die Zahnzusatzversicherung daran ändert — Erstattungen und Beiträge.

Drei Dinge unterscheiden sich von einem Abschluss mit 30: Erstens sind die monatlichen Beiträge höher, rechnen Sie mit 35 bis 67 Euro statt 10 bis 25 Euro. Zweitens fragen die meisten Versicherer nach Ihrem Zahnstatus, und genau daran scheitern viele Anträge.

Und drittens gibt es eine Zahnstaffel: In den ersten vier Jahren ist die Erstattung nach oben begrenzt. Sie beginnt bei 1.000 Euro im ersten Jahr und wächst über die Jahre mit. Ab dem fünften Jahr entfällt die Grenze.

Deshalb gilt: Je früher Sie abschließen, desto besser.

Ja. Die drei Tarife auf dieser Seite stellen keine einzige Gesundheitsfrage — weder nach fehlenden Zähnen noch nach einer herausnehmbaren Prothese noch nach Parodontitis. Für die Aufnahme spielt Ihr Zahnstatus dort keine Rolle.

Bei vielen anderen Tarifen ist das anders: Eine herausnehmbare Voll- oder Teilprothese führt dort zur Ablehnung, und wo Anbieter eine feste Grenze nennen, nehmen sie meist höchstens vier fehlende, nicht dauerhaft ersetzte Zähne an.

Was eine Versicherung nicht leisten kann: Behandlungen, die Ihr Zahnarzt bereits angeraten hat, sind bei keinem Tarif versichert. Abgesichert ist alles, was danach neu dazukommt.

Für genau diese Behandlung ja. Eine bereits angeratene Behandlung gilt als Vorerkrankung und ist bei allen Tarifen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Das heißt aber nicht, dass sich ein Abschluss nicht mehr lohnt. Es bleibt selten bei dem einen Zahn, und alles, was danach neu nötig wird, lässt sich jetzt absichern. Bei den Tarifen hier scheitert der Antrag zumindest nicht an der Frage nach Ihrem Zahnstatus, denn gestellt wird sie gar nicht.

Drei Tarife, die jeden Senior aufnehmen

Alle drei verzichten vollständig auf Gesundheitsfragen und haben kein Höchstalter. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wie viel sie beim Zahnersatz erstatten.

Preis-Tipp

Tarif: uni-dent|Top 75

Zahnreinigung 150€/Jahr
Zahnbehandlungen 100%
Zahnersatz 75%
Keine Gesundheitsfragen Jeder wird angenommen, unabhängig von Vorerkrankungen oder Zahnstatus.

Gut weil: Der günstigste Weg in einen Schutz, den wirklich jeder bekommt: keine einzige Gesundheitsfrage, kein Höchstalter, keine Ablehnung wegen Ihres Zahnstatus. 75 Prozent für Kronen, Brücken und Implantate, 100 Prozent bei Zahnbehandlungen und 150 Euro im Jahr für die Zahnreinigung.

ab 35,03€ pro Monat*
Details ansehen
Sehr gut
★ ★ ★
Gesamtpunkte
94
der Tarif
uni-dent|Top 90
uniVersa
bewertet von:
Handelsblatt
03/2026
Gut
★ ★ ★
Gesamtpunkte
88
der Tarif
Komfort 100
Nürnberger
bewertet von:
Handelsblatt
03/2026
Maximaler Schutz

Tarif: Komfort 100

Zahnreinigung 200€/Jahr
Zahnbehandlungen 100%
Zahnersatz 100%
Keine Gesundheitsfragen Jeder wird angenommen, unabhängig von Vorerkrankungen oder Zahnstatus. GOZ bis 5,0 Erstattung auch bei höherem Steigerungssatz, wichtig bei Spezialisten und aufwendigen Behandlungen.

Gut weil: Kein Eigenanteil bei Zahnersatz: 100 Prozent Erstattung auf Kronen, Brücken und Implantate. Abgerechnet wird bis zum 5,0-fachen GOZ-Satz statt der üblichen 3,5 — damit bleiben auch Spezialisten- und Privatrechnungen gedeckt, an denen andere Tarife scheitern.

ab 67,00€ pro Monat*
Details ansehen

* Angegebener Beitrag gilt für das Eintrittsalter 56–60 Jahre. Der genaue Beitrag richtet sich nach Ihrem Alter.

Detailvergleich

Alle Leistungen, Erstattungsstaffeln und Preise auf einen Blick.

Tarife im Detail vergleichen
Leistung uniVersa uni-dent|Top 75 uniVersa uni-dent|Top 90 Nürnberger Komfort 100
Zahnersatz 75% 90% 100%
Zahnbehandlung 100% 100% 100%
Zahnreinigung 150 €/Jahr 200 €/Jahr 200 €/Jahr
Bleaching Ja Ja Ja
GOZ-Faktor 3.5 3.5 5.0
Aufbissschienen 75% 90% 100%
Gesundheitsfragen Nein Nein Nein
Laufende Behandlung mitversichert Nein Nein Nein
Sofortschutz Ja Ja Ja
Wartezeiten Keine Wartezeit. Keine Wartezeit. Keine Wartezeit.
Erstattungsstaffel (max. pro Jahr)
Jahr 1 1.000€ 1.000€ 1.000€
Jahr 2 2.000€ 2.500€ 2.000€
Jahr 3 3.000€ 4.000€ 3.000€
Jahr 4 4.000€ 5.500€ 4.000€
Jahr 5+ Unbegrenzt Unbegrenzt Unbegrenzt
ab Preis 35,03 € 46,96 € 67,00 €
Details Details Details

Individuelle Expertenberatung

„Viele Menschen glauben, sie bekommen ab 60 keine gute Versicherung mehr. Das stimmt nicht. Ich helfe Ihnen, den passenden Tarif zu finden.“

Sandra Meier, Zahnzusatzversicherungsexpertin

Sandra Meier

Zahnzusatzversicherungsexpertin

Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung für Senioren? Eine Beispielrechnung.

Was eine Versicherung in einem typischen Szenario tatsächlich bringt, und wann sie sich nicht lohnt.

Sie sind 67 Jahre alt und benötigen in 2 Jahren eine Krone (ca. 900 €) und in 3 Jahren ein Implantat (ca. 3.200 €). Dazu gehen Sie zweimal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung, je rund 120 €.

Ohne Versicherung

  • Kosten Krone −900 €
  • Kosten Implantat −3.200 €
  • Kosten Zahnreinigung (6 Sitzungen) −720 €
  • GKV-Zuschuss +1.470 €
Ihre Gesamtkosten 3.350 €

Mit uniVersa uni-dent|Top 75

  • Kosten Krone −900 €
  • Kosten Implantat −3.200 €
  • Kosten Zahnreinigung (6 Sitzungen) −720 €
  • GKV-Zuschuss +1.470 €
  • Ihre Kosten ohne Zahnzusatzversicherung 3.350 €
  • Das ändert die Zahnzusatzversicherung
  • Erstattung Zahnersatz (75 %) +1.973 €
  • Erstattung Zahnreinigung (150 € pro Jahr) +450 €
  • Ihre Beiträge (über 3 Jahre) −1.472 €
Ihre Gesamtkosten 2.399 €
Ihre Ersparnis: 951 €

6 Fakten zur Zahnzusatzversicherung ab 60

Was Sie wissen sollten, bevor Sie sich entscheiden, kurz und ehrlich zusammengefasst.

  • Bedarf steigt ab 60 deutlich Über 50 Prozent der über 65-Jährigen benötigen Kronen, Brücken oder Implantate. Ein einziges Implantat kostet 2.200 bis 4.200 Euro Eigenanteil.
  • Kein Höchstalter bei diesen Tarifen Alle drei Tarife auf dieser Seite nehmen Sie unabhängig vom Alter auf. Der Beitrag richtet sich nach der Altersstufe; bei der uniVersa sinkt er in den höchsten Stufen sogar wieder.
  • Keine einzige Gesundheitsfrage Die drei Tarife hier fragen weder nach fehlenden Zähnen noch nach Prothesen noch nach Parodontitis. Wo andere Tarife eine feste Grenze setzen, führt meist bereits der fünfte fehlende Zahn zur Ablehnung.
  • Zahnstaffel begrenzt Erstattung anfangs In den ersten vier Jahren ist die Erstattung begrenzt: Sie startet bei 1.000 Euro im ersten Jahr und liegt über vier Jahre zusammen bei 4.000 bis 5.500 Euro. Ab dem fünften Jahr entfällt die Grenze.
  • Vor der Diagnose abschließen Bereits angeratene Behandlungen sind bei keinem Tarif versicherbar — sie gelten als Vorerkrankung. Wer auf die Empfehlung des Zahnarztes wartet und erst danach abschließt, bekommt die geplante Behandlung nicht mehr erstattet. Deshalb: möglichst früh abschließen, solange noch nichts diagnostiziert ist.
  • Parodontitis ist kein Ausschlussgrund Rund 65 Prozent der über 65-Jährigen haben eine behandlungsbedürftige Parodontitis. Weil die drei Tarife hier auf jede Gesundheitsfrage verzichten, fällt auch die Parodontitis-Frage weg.

Häufige Fragen zur Zahnzusatzversicherung ab 60

Ja. Die drei Tarife auf dieser Seite haben kein Höchstalter für die Aufnahme — uniVersa und Nürnberger nehmen Sie auch mit 80 oder 85 Jahren noch auf.

Ein Höchstalter gibt es bei einzelnen anderen Anbietern. Bei den meisten spielt das Alter für die Aufnahme keine Rolle, beeinflusst aber den monatlichen Beitrag. Ein 67-Jähriger zahlt bei der uniVersa uni-dent|Top 75 rund 40,88 Euro, bei der uni-dent|Top 90 rund 56,77 Euro und bei der Nürnberger Komfort 100 rund 80,50 Euro monatlich.

Wichtiger als das Alter sind die Gesundheitsfragen: Sie sind der häufigste Grund, warum Anträge im Alter abgelehnt werden. Die Tarife hier stellen keine.

Ja. Die drei Tarife auf dieser Seite fragen nicht nach fehlenden Zähnen, auch nicht nach deren Anzahl.

Bei anderen Anbietern ist das die häufigste Ablehnungsursache. Wo Versicherer eine feste Grenze nennen, nehmen sie meist höchstens vier fehlende, nicht dauerhaft ersetzte Zähne an — ab dem fünften ist Schluss. Einzelne Anbieter lehnen bereits ab dem zweiten fehlenden Zahn ab.

Wichtig ist die Unterscheidung: Weisheitszähne zählen bei keinem Versicherer mit, und Zähne, die bereits durch eine festsitzende Brücke oder ein Implantat ersetzt wurden, gelten als dauerhaft ersetzt.

Die bereits empfohlenen Implantate selbst sind bei keinem Tarif versichert. Angeratene Behandlungen gelten als Vorerkrankung und sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Versichern können Sie aber alle künftigen Behandlungen, die heute noch nicht diagnostiziert sind. Und darum geht es: Es bleibt selten bei dem einen Zahn. Was danach neu nötig wird, ist dann abgesichert.

Stellen Sie den Antrag deshalb, bevor der Zahnarzt weitere Behandlungen dokumentiert.

Keiner der drei Tarife hat eine Wartezeit — die Leistung beginnt ab Tag 1. Was die Erstattung in den ersten Jahren begrenzt, ist die Zahnstaffel.

Alle drei starten mit 1.000 Euro im ersten Jahr. Über vier Jahre zusammen sind es bei der uniVersa uni-dent|Top 75 und der Nürnberger Komfort 100 jeweils 4.000 Euro, bei der uniVersa uni-dent|Top 90 sind es 5.500 Euro. Die Grenzen gelten kumuliert: Was Sie in einem Jahr nicht brauchen, steht später zusätzlich zur Verfügung. Ab dem fünften Jahr entfällt die Begrenzung.

Schließen Sie deshalb möglichst früh ab, auch wenn aktuell keine Behandlung ansteht.

Nein, der Beitrag steigt nicht jedes Jahr. Er richtet sich nach Altersstufen und ändert sich erst, wenn Sie in die nächste Stufe wechseln — unabhängig davon kann der Versicherer den Beitrag allgemein anpassen.

Bei der uniVersa uni-dent|Top 90 zahlen Sie in der Stufe 56 bis 60 rund 46,96 Euro und in der Stufe 61 bis 65 rund 53,94 Euro. In den höchsten Stufen sinkt der Beitrag wieder: ab 76 auf 52,23 Euro, ab 81 auf 48,66 Euro.

Fragen Sie vor Abschluss gezielt nach der Beitragsentwicklung für Ihre Altersgruppe.

Ja. Die drei Tarife auf dieser Seite fragen nicht nach Parodontitis, weil sie überhaupt keine Gesundheitsfragen stellen.

Da rund 65 Prozent der über 65-Jährigen eine Parodontitis haben, ist das ein wichtiges Auswahlkriterium. Bei vielen anderen Anbietern wird Parodontitis abgefragt und führt zur Ablehnung.

Achten Sie im Vergleich gezielt darauf, ob Parodontitis abgefragt wird.

Das hängt von Ihrer persönlichen Zahnsituation ab. Wenn in den nächsten Jahren Kronen, Brücken oder Implantate absehbar sind, rechnet sich die Versicherung meist.

Eine Beispielrechnung mit 67 Jahren: Eine Krone, ein Implantat und zweimal Zahnreinigung pro Jahr kosten Sie über drei Jahre rund 3.350 Euro. Mit der uniVersa uni-dent|Top 75 bleiben davon 2.399 Euro — rund 950 Euro weniger, Beiträge bereits abgezogen.

In diesem Beispiel spart der günstigste der drei Tarife am meisten, weil der Mehrbeitrag der stärkeren Tarife hier größer ausfällt als ihre Mehrerstattung. Steht mehr Zahnersatz an, dreht sich das: Dann entscheidet die Zahnstaffel, und die ist beim uni-dent|Top 90 mit 5.500 Euro über vier Jahre am höchsten.

Prüfen Sie ehrlich: Welche Behandlungen stehen in den nächsten 3 bis 5 Jahren an? Rechnen Sie die Beiträge gegen den möglichen Eigenanteil.